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Bertriebshof
S-Bahn im Heidelberger Betriebshof. Foto by: Besenbinder @Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

Betriebshof: Konstruktive Politik geht anders

Unsere Stimme im Stadtblatt – von Alexander Schestag

In der letzten Gemeinderatssitzung stand eine dringende Entscheidung zum Betriebshof an. Der Betriebshof ist nicht zukunftsfähig, die Arbeitsbedingungen schlecht. Leider haben aus meiner Sicht (ich spreche hier nicht für die Fraktion) Grüne, CDU und SPD es nicht geschafft, ihre festgefahrenen Positionen zu einem neuen Standort oder einer Sanierung in Bergheim einer Einigung zuzuführen. Da das absehbar war, stellten wir als Fraktion DIE LINKE/PIRATEN einen Vertagungsantrag, um noch einmal Zeit zu schaffen, neu zu verhandeln. Leider ohne Erfolg.
Stattdessen wurde lange gestritten und dann über die Varianten abgestimmt, von denen keine eine Mehrheit fand. Beschlossen wurde somit Stillstand auf unbestimmte Zeit. Diese Showpolitik zu Lasten des ÖPNV und der Mitarbeiter lehne ich ab
Sozialticket
Straßenbahn in Heidelberg by Bahnfrend, Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Sozialticket: Aufhebung der Altersbegrenzung

Unsere Stimme im Stadtblatt – von Bernd Zieger

Von den Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern wissen wir, dass die Aufhebung der Altersbegrenzung beim Sozialticket zwar beschlossen aber noch kaum bekannt ist.

Zum 1. September wurde die Altersbegrenzung beim Sozialticket aufgehoben. Bisher wurden die Zeitkarten für Inhaber und Inhaberinnen des Heidelberg-Pass (+) im Alter zwischen 18 und 59 Jahren angeboten. Besonders vorteilhaft ist die neue Regelung für Diejenigen die bisher nach Erreichen der Altersgrenze nur noch die Karte ab 60 zum Monatspreis von 43,10 EUR beziehen konnten. Die Monatskarte des Sozialtickets kostet 24,05 EUR.

Das Sozialticket kann beim RNV-Kundenzentrum in der Kurfürsten-Anlage 62 gegenüber dem Hauptbahnhof bezogen werden.

Optimierung des Straßenbahn- und Busverkehrs

Presseerklärung von „Linke & Piraten – Fraktion im Heidelberger Gemeinderat“

Heidelberg, 6. Juli 2016. Die Straßenbahn braucht für das Überqueren der Kreuzung am Römerkreis mitunter 2 Minuten. Dieses Beispiel zeigt, dass bessere Vorrangschaltungen für Straßenbahnen erforderlich sind. Im Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss wurden vom RNV Vorschläge für ein verbessertes Fahrgastleit- und Informationssystems für den Boxberg/Emmertsgrund vorgestellt. Schon im Laufe der nächsten Monate soll in den Stadtteilen wesentlich besser über das vorhandene Busnetz informiert werden. Andere Maßnahmen wie die Verbesserung des ÖPNV abends und am Wochenende sowie der Anschlussgestaltung an Rohrbach Süd könnten nur langfristig umgesetzt werden.
Wir fordern den barrierefreien Umbau der Haltestelle Rohrbach Süd. Für uns ist die Optimierung des ÖPNV ein wichtiges Thema.